In Elze ist es schon lange Traditon, aber wo kommt der lebendige Adventskalender her, welchen Hintergrund gibt es dazu?
Nun, dazu kann uns als Quelle Wikipedia Auskunft und Hilfestellung geben:
In vielen Teilen Österreichs, Deutschlands und der Schweiz werden in der Adventszeit im jeweiligen Ort Fenster geschmückt oder mit einer entsprechenden Nummer für die Tageszahl versehen sowie am Abend beleuchtet.

Beim „lebendigen Adventskalender“, auch „begehbarer Adventskalender“ genannt, treffen sich Personen jeden Adventstag vor einem anderen Haus mit Adventskalender-Fenster.
Dafür wird ein Fenster des Hauses adventlich dekoriert. Das vierundzwanzigste Türchen verdeutlicht den Sinngehalt eines Adventskalenders, nämlich das Erreichen von Heiligabend.

An den einzelnen Stationen werden vor oder auch in dem Haus Weihnachtslieder gesungen und weihnachtliche Geschichten erzählt. Es kann auch Kulinarisches angeboten werden.
Vielfach finden solche Begegnungen in ökumenischer Partnerschaft zwischen benachbarten katholischen und evangelischen Gemeinden statt.
In der Schweiz wird diese Art von Adventskalender „Adventskalender im Quartier“ oder auch „Adventsfenster“ genannt und in der Regel von einem Verein oder einer Gruppe von Menschen organisiert, seltener von einer Kirche.

Kulinarisches wurde bei uns reichlich angeboten, neben warmen und kalten Getränken gab es neben dem Klassiker Schmalzbrot noch andere gut belegte Brote zum Verzehr angeboten.
Dann wurde es besinnlich, Weihnachtslieder wurden zusammen gesungen, was bei den Teilnehmern sicherlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.
Eines wurde deutlich, wird sind auch im nächsten Jahr wieder mit von der Partie, ein Dank geht an alle, die bei der Organisation und Durchführung mitgeholfen haben.
